Am 21.06.2020 ereignete sich gegen 11:40 Uhr ein tödlicher Arbeitsunfall im Rostocker Überseehafen.

Nach ersten Erkenntnissen führte der Verunfallte Sandstrahlarbeiten in einem Fundamentrohr für Windkraftanlagen durch. Aus bisher unbekannter Ursache stürzte der 49-jährige bulgarische Staatsangehörige von einem Gerüst mehrere Meter tief.

Der Verunfallte verstarb noch vor Eintreffen der Rettungskräfte am Unfallort an seinen Verletzungen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Die Mitarbeiter des Verunfallten werden seelsorgerisch betreut.

Quelle: Polizeipräsidium Rostock