Durch den Eigentümer des ca. 9 m langen Museumsschiffes wurden Schleifarbeiten in den Holzaufbauten durchgeführt. Er verließ kurzfristig das Schiff und erhielt einen Anruf des Hafenvoigts mit der Mitteilung einer Rauchentwicklung an Bord.

Bei seiner sofortigen Rückkehr zum Schiff konnte ein Schwelbrand festgestellt werden. Die gemeinsam mit dem Hafenvoigt durchgeführten Löscharbeiten verhinderten ein Ausbreiten des Feuers.

Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr und der Wasserschutzpolizei war der Brand bereits gelöscht. Es sind keine Personen- und Umweltschäden eingetreten. Der Sachschaden wird durch den Eigentümer auf ca. 220 - 300 EUR eingeschätzt.

Quelle: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern