Nur noch an vier Seilen ist die MS „Georg Büchner“ mit der Kaikante am Liegeplatz 71/72 im Rostocker Stadthafen verbunden. Am Vormittag wurden die Dockschlösser abgeschweißt und die letzten Leitungen gekappt. Morgen früh um 7:30 Uhr soll sie – wenn alles planmäßig läuft - ihre Reise ins litauische Klaipeda antreten, gezogen vom polnischen Schlepper Ajaks, der heute Morgen gegen acht Uhr im Stadthafen eintraf.
Vier Crewmitglieder sind schon an Bord und bereiten die etwa zweitägige Reise vor. Nach 18 Uhr - so die Vereinbarung - geht es nicht los. Gut acht Stunden dauere es, bis die Mannschaft die über 150 Meter lange Georg Büchner zum Schleppen eingerichtet hat, Lichter für die Nacht müssen angebracht werden und die Versorgung der Schleppbesatzung sichergestellt werden.

Fotos von der Vorbereitung der „Georg Büchner“ (ex. „Charlesville“) zur Verschleppung ins litauische Klaipeda:

Schlepper Ajaks vor der Georg Büchner 
Georg Büchner - das Dockschloss ist abgetrennt 
MS Georg Büchner im Stadthafen Rostock 
Georg Büchner, Schlepper Ajaks und Hafenkapitän Gisbert Ruhnke 
Georg Büchner und Schlepper Ajaks im Stadthafen Rostock 
Die Georg Büchner im Stadthafen Rostock 
Hafenkapitän Gisbert Ruhnke vor der Georg Büchner 
Kein Zutritt mehr zur Georg Büchner 
Proviant wird auf die Georg Büchner verladen 
Schaulustige beobachten die Vorbereitungen zur Verschleppung der Georg Büchner 
Ankunft des Schleppers Ajaks bei der Georg Büchner 
Standup-Paddler vor der Georg Büchner 
Steffen Wiechmann (Freundeskreis maritimes Erbe Rostock) und Hafenkapitän Gisbert Ruhnke reichen sich die Hand