„Schaffe, schaffe, Häusle baue …“ - Wenn es doch nur so einfach wäre, Besitzer eines Eigenheims zu werden, wie in dem schwäbischen Volkslied. Doch da muss viel beachtet, geplant und natürlich auch finanziert werden. Um alle diese Bereiche rund um die eigenen vier Wände wird es am kommenden Wochenende bei der 14. Rostocker Hausbau-Messe im Zentrum der OSPA am Vögenteich gehen.
Für immerhin 80 Prozent der Bevölkerung ist laut einer Studie des Spiegelverlages eine eigene Immobilie die beste und sicherste Zukunftsvorsorge. In Rostock entwickelt sich der Immobilienmarkt sehr stabil, in Mecklenburg-Vorpommern gehört der Landkreis zu den Spitzenreitern. Das schlägt sich jedoch auch in den Preisen nieder: Rund 180 bis 200 Euro muss man in der Hansestadt durchschnittlich für einen Quadratmeter Bauland bezahlen, in Küstengebieten sogar noch wesentlich mehr. Damit ist Rostock deutlich teurer als vergleichbare Städte wie Lübeck und Kiel.
Und trotzdem wollen immer mehr Leute hier bauen, besonders die knappen innerstädtischen Bauplätze sind begehrt.

Hat man erst einmal einen Bauplatz gefunden, gilt es jedoch noch viele weitere Punkte zu beachten. Zu allen Fragen des Eigenheimbaus lädt die Hausbau-Messe der OSPA am 24. und 25. März ein. Im letzten Jahr kamen 1200 Besucher, um sich über alle wichtigen Themen zu informieren. In diesem Jahr gibt es 37 Aussteller, die alle Bereiche eines Bauprojektes abdecken, darunter die WIRO, ScanHaus, verschiedene Architekten und Händler für Baubedarf.

Abgerundet wird die Messe durch Angebote für Kinder und Familien sowie verschiedene Vorträgen. Dabei geht es unter anderem um Wärmepumpen, Hintergründe zur neuen Energiesparverordnung 2012 und auch um Fragen des Versicherungsschutzes.