Die durch Nachrichtendienste gemeldete Vergewaltigung, die in den frühen Morgenstunden des 20.02.2016 auf der Hundertmännerbrücke in 18057 Rostock stattgefunden haben soll, hat es nicht gegeben.
Die angeblich Geschädigte hatte im größeren Umfang dem Alkohol zugesprochen und hatte nicht den Tatsachen entsprechende Angaben gemacht.
Dies konnte durch die ermittelnde Kriminalpolizei herausgearbeitet werden.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock