
Angekommen an der Endstation musste ich mich erstmal auf dem riesengroßen Areal des Überseehafens zurechtfinden. Schon recht beeindruckend war der betriebliche Ablauf der Fährschiffe anzusehen. Ich war auch das erste Mal hier, vielleicht ja nicht zum letzten Mal. Irgendwann werde ich bestimmt Skandinavien besuchen.

Ich fuhr jedoch weiter, stieg am Petridamm aus und genoss den tollen Blick auf die Warnow. Dort erblickte ich einige gut gelaunte Angler, die der Kälte trotzten und ihrem Hobby frönten. Na ja, jedem „Tierchen“ sein Pläsierchen.


Die Kombination aus dem sakralen Ambiente des Gotteshauses und den dargebotenen Kunstgewerken wird nach wie vor sehr gut angenommen.
Über 40 verschiedene Kunsthandwerker aus Mecklenburg-Vorpommern bieten auf zwei Etagen ihre Produkte an. Ob Korbmacher, Filz-, Glas-, Holz-, Porzellan- oder Malereiexponate – man kann bei Glühwein und frischen Waffeln nach Herzenslust stöbern.
Der sehenswerte Markt in der Petrikirche hat seine Pforten noch bis Samstag geöffnet. Jeweils von 11 bis 20 Uhr können interessierte Besucher die ein oder andere Kleinigkeit erstehen.