Die Feuerwehr verzeichnete zum Jahreswechsel erneut ein erhöhtes Einsatzaufkommen. Im Zeitraum von 31.12., 15:00 Uhr bis 01.01., 03:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu insgesamt 61 Einsätzen alarmiert.

Der Schwerpunkt lag bei Brandeinsätzen durch Feuerwerkskörper, Kleinbränden sowie Müllcontainerbränden. Zudem kam es zu acht Rettungsdiensteinsätzen, unter anderem aufgrund von Verletzungen durch Pyrotechnik oder Alkohol.

In mehreren Fällen waren Feuerwerkskörper ursächlich für Brände, die jedoch durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte rasch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Größere Sachschäden oder schwere Verletzungen gab es nicht.

Trotz der hohen Belastung verlief der Jahreswechsel aus Sicht der Feuerwehr und des Rettungsdienstes insgesamt ruhig.

Quelle: Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz