Brand in Hochhaus in Lütten Klein
Bei einem Brand in einem Hochhaus in Lütten Klein wurde der 73-jährige Wohnungsinhaber am Samstagmorgen lebensbedrohlich verletzt
16. Januar 2021
Am Samstag, d. 16.01.2021 meldeten Hinweisgeber um 07:59 Uhr Rauchentwicklung und geborstene Fensterscheiben in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Helsinkier Straße in Rostock-Lütten Klein.
In der weiteren Folge wurde durch die eingesetzten Feuerwehr- und Polizeikräfte ein Wohnungsbrand im 9. Obergeschoss festgestellt.
Aus noch unbekannter Ursache kam es offenbar in der Küche der betroffenen Wohnung zu einem Brand, in dessen Folge der 73-jährige männliche Wohnungsinhaber lebensbedrohlich verletzt durch Rettungskräfte des Rostocker Brandschutz- und Rettungsamtes aus der Wohnung geborgen wurde.
Ca. 70 Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren Rostocks kamen zur Brandbekämpfung und Rettung zum Einsatz. Polizeikräfte aller Rostocker Polizeireviere kamen für Absperrungen und Unterstützungshandlungen bei der Bergung des Geschädigten zum Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen dauerten ca. zwei Stunden an.
Die Art und die Schwere der Verletzungen des Geschädigten erforderten eine Verlegung per Hubschrauber in eine Spezialklinik in Schleswig-Holstein. Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar, die Sachschadenshöhe kann nicht beziffert werden.
Die Ermittlungen zur Brandursache und dem genauen Hergang werden durch die Kriminalpolizei Rostock geführt.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock