
Eine von der Deutschen Bahn beauftragte Baufirma hob bei Baggerarbeiten unweit des Haltepunktes Thierfelder Straße (Bahnkilometer 54,8) eine Granate frei.
Da die Granate sich in unmittelbarer Gleisnähe befand, wurde aus Sicherheitsgründen eine sofortige Streckensperrung angeordnet und der Munitionsbergungsdienst angefordert.
Bei der Munition handelte es sich vermutlich um eine Flakgranate (40 cm x 10 cm Durchmesser) aus dem 2. Weltkrieg.
Nach Eintreffen des Bergungsdienstes und Bewertung der Sachlage wurde die freigelegte Munition durch diesen abtransportiert und die Strecke konnte wieder freigegeben werden.
Es kam auf dieser Strecke zu diversen Zugverspätungen und Ausfällen.
Quelle & Foto: Bundespolizeiinspektion Rostock