Internet-Versteigerung von Fundsachen startet morgen

Morgen startet die erste Internet-Versteigerung von Fundsachen aus den Fundbüros von Stadtverwaltung und RSAG – auch abgegebene Fundsachen können im Internet recherchiert werden

7. September 2016
Internet-Versteigerung von Fundsachen startet morgen (Quelle: Hansestadt Rostock, Pressestelle)
Internet-Versteigerung von Fundsachen startet morgen (Quelle: Hansestadt Rostock, Pressestelle)

Die Fundbüros der Stadtverwaltung und der Rostocker Straßenbahn AG werden in der Zeit vom 8. bis 18. September 2016 Fundsachen mit Hilfe des Internets versteigern. Die Angebote sind unter den Internetadressen www.rostock.de/fundbuero bzw. www.rsag-online.de/fundsachen einsehbar. Ab Donnerstag, 8. September 2016, können dann im Internet Angebote abgegeben werden.

Die Online-Aktion der Rostocker Straßenbahn AG beginnt an diesem Tag ab 17 Uhr, Angebote für Fundsachen aus dem städtischen Fundbüro können ab 19 Uhr abgegeben werden. Die Aktionen werden am 18. September 2016 um 17 Uhr (für Fundsachen der RSAG) bzw. um 19 Uhr (für Fundsachen des städtischen Fundbüros beendet.

Während der Internet-Auktionen fallen die Preise in regelmäßigen Abständen bis hin zum angegebenen Mindestpreis. Ein Online-Kauf zum jeweils aktuellen Preis ist möglich, aber auch die Gebotsabgabe für einen Wunschpreis, bei dessen Erreichen dann automatisch an den Erstbietenden der Zuschlag erfolgt. Versteigert werden in diesem Jahr zahlreiche Fahrräder und Mobiltelefone, aber auch Fotoapparate, Schmuck, Taschen Laptops und sogar ein Snowboard.

Ab sofort können auch alle im städtischen Fundbüro abgegebenen Fundsachen im Internet unter der Adresse www.rostock.de/fundbuero recherchiert werden. So kann man anhand von Angaben zu dem verlorenen Gegenstand schnell und ohne Schließzeiten recherchieren, ob das Gesuchte beim Fundbüro abgegeben wurde.

Im Gegensatz zu Auktionen werden von den Fundsachen jedoch keine Fotos veröffentlicht. Um Missbrauch zu verhindern, wird zudem mindestens ein Sicherheitsmerkmal nicht veröffentlicht, um die eindeutige Identifizierung des Eigentümers der Fundsache zu ermöglichen.

Quelle: Hansestadt Rostock, Pressestelle

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