
Neben den bunten Pani-Projektionen am Steintor, Rathaus, Kröpeliner Tor und den Gebäuden am Universitätsplatz wird es in diesem Jahr erstmals einen Laser-Lichttunnel in der Kröpeliner Straße geben, der Besucher zu farbenfrohen Selfies einladen soll.
Der neu gestaltete Klostergarten richtet sich vorrangig an Kinder und Familien. Vom Schminken mit Schwarzlicht-Farben, über das Erzähltheater „Annika und die Glückssterne“ bis zu den Taschenlampenführungen gibt es ein breites Angebot. Der Circus Fantasia lädt mit Jonglage und Akrobatik zum Mitmachen ein. Für den Laternenumzug am Freitag können Kinder im Glückssternzelt aus mitgebrachten Konservendosen ihre eigenen Laternen basteln.
In der Kröpeliner Straße sowie auf dem Universitätsplatz gibt es täglich wechselnde Walking Acts und Musikdarbietungen regionaler Straßenkünstler. Um 17 und 18:30 Uhr starten am Getränkeverkaufsstand auf dem Uniplatz die Stadtführungen mit Laternenwärtern in ihren historischen Gewändern.

Nach eigenen Angaben nutzen die Stadtwerke Rostock für die Veranstaltung ausschließlich energiesparende LED-Beleuchtung und grünen Strom. Kraftstoffbetriebene Aggregate werden nicht eingesetzt. Den Stromverbrauch hat der Energiedienstleister in der Vergangenheit mit rund 4.000 kWh beziffert – etwa so viel, wie ein Vier-Personen-Haushalt im Jahr verbraucht.
Erstmals fand die Rostocker Lichtwoche in ihrer jetzigen Form 2001 statt, die Idee geht jedoch viel weiter zurück. Schon 1928 fand mit den Lichttagen eine deutschlandweite Veranstaltung zur Werbung für die immer stärker aufkommende Elektrizität statt.
Fotos von der Lichtwoche 2024 in Rostock:

Lichtwoche Rostock 2024: Uni-Hauptgebäude am Uniplatz 
Lichtwoche Rostock 2024: Uniplatz mit Laser-Lichttunnel 
Laser-Lichttunnel bei der Lichtwoche 2024 in Rostock 
Illuminiertes Kröpeliner Tor bei der Lichtwoche 2024 in Rostock 
Illuminiertes Steintor bei der Lichtwoche 2024 in Rostock