Mit der hanseboot Rund Bornholm ging heute auch die Internationale Deutsche Meisterschaft Offshore zu Ende. Mit 4,70 Punkten gewinnt in der Gruppe Division A die Bremer Yacht „LEU“ von Albert Schweizer. Platz zwei erkämpfte sich das Damen-Team der „Tutima“ aus Hamburg, welche sich bei ihrem Zieleinlauf auf die Welle einer skandinavischen Personenfähre setzten und diese dabei sogar überholten. Mit einem deutlichen Abstand ging Bronze an die „Bukh Bremen“ aus gleichnamiger Stadt. Beste Rostocker Yacht wurde die „Universitas“ auf Platz sechs vom Akademischen Segelverein zu Rostock.
Mit 8,60 Punkten gewinnt in der Division B die „Sporthotel“ um Skipper Karl Dehler. Silber und Bronze bleiben in Rostock und gehen an die „KalkEi“ von Frank Schuberth und die „Kea“ von Robert Wenndorf. Damit ging die teilnehmerstärkste Internationale Deutsche Meisterschaft bei strahlendem Sonnenschein erfolgreich zu Ende. Der jüngste Teilnehmer der Meisterschaft war der elfjährige Lars Siedler aus Warnemünde.

Den Knurrhahn-Pokal für die Siegeryacht nach gerechneter Zeit nach ORC verdiente sich die „Needles and Pins“ aus Kiel von Peter Hecht. Der hanseboot-Pokal für die schnellste gesegelte Zeit des Jahres 2013 ergatterte die „SEB“ von
Ralf Kudra. Gleichzeitig wurde die 19,50 Meter lange Yacht das beste Boot mit Heimathafen Rostock. Einen Sonderpreis für die Wertung „Double Hand“ ergatterte die „FBE-ASIC network“ Frank Eckardt – er war mit seinem Mitsegler insgesamt knapp 57 Stunden auf seinem 6,50 Meter langen Schiff unterwegs.

„Der Warnemünder schlechthin“, gewann laut Wettfahrtleiter Uwe Wenzel den „Warnemünder Woche Cup“. Gemeint ist Uwe Jahnke mit seiner Yacht „Ventus II“. Die Wertung ergibt sich aus dem Warnemünde Cup, 2 Up & Downs und der hanseboot Rund Bornholm.
Quelle: Veranstalter, Fotos: Pepe Hartmann