
Das Highlight in diesem Jahr ist „Herbstlicht“, eine zweiteilige Lichtshow, die auch eine kleine Geschichte erzählen soll. Am Freitagabend wird diese mit Laserelementen gemischt und am Samstag, zum Abschluss der Lichtwoche, lassen es die Stadtwerke mit einem Feuerwerk richtig krachen. Zuständig für diesen Programmpunkt ist MV Event, die jedes Jahr mit „Leuchtturm in Flammen“ beweisen, dass sie ein Händchen für beeindruckende Inszenierungen haben.
Neben der Reihe „Kunst auf der Treppe“, bei der jeweils Musikstudenten der HMT im Haus der Stadtwerke musizieren, gibt es auch einen neuen musikalischen Programmpunkt. Beim großen Benefizkonzert am Donnerstag im Barocksaal wird die Welt-Musik-Schule „Carl Orff“ gemeinsam mit der young academy rostock eine sehr vielfältige Musikauswahl präsentieren. Mit den Erlösen des Abends will die Musikschule ein altes Cembalo restaurieren.
„Für viele Leute ist es eine Tradition geworden, den ersten Glühwein des Jahres auf der Lichtwoche zu trinken“, erzählt Vorstandsmitglied Oliver Brünnich. Daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern, nur das alte Zelt wird durch eine neue, zweistöckige Version ersetzt. Damit soll der große Andrang besser bewältigt werden – 6000 Euro wurden immerhin im letzten Jahr für soziale und kulturelle Einrichtungen der Stadt gesammelt.

Immer mit dabei ist auch Stromer, das Maskottchen Stadtwerke. Er fährt bereits im Vorfeld mit den Straßenbahnen kreuz und quer durch Rostock und informiert über das komplette Programm, das ihr hier finden könnt. Außerdem verteilt er praktische Taschenwärmer, damit man dann beim Staunen und Gucken auch keine kalten Hände bekommt.